Haltung der OBG zur Klimakrise falsch dargestellt

Oberursel (25.02.2021).- Als „schlicht falsch“ hat die Oberurseler Bürgergemeinschaft (OBG-Freie Wähler) die Darstellung ihrer Position zu Klimafragen durch eine „Friday for Future Hochtaunus“ genannte Initiative bezeichnet. In einem seit dieser Woche kursierenden „Klimawahlcheck“ behauptet die Initiative, die OBG lehne wichtige Forderungen zur Verhinderung der Klimakrise ab. Die in Flugblättern und im Internet wiedergegebenen Positionen seien von der OBG nirgendwo geäußert oder in Gremien vertreten worden, bekräftigt der Vorsitzende der OBG, Frank Kothe, in einer am Donnerstag veröffentlichten Pressemitteilung.
Kothe bestätigt, dass „Fridays for Future Hochtaunuskreis“ sich vor einigen Wochen mit Fragen an den OBG-Spitzenkandidaten Georg Braun gewandt hat. Der habe die Verantwortlichen der Umfrage in einem Telefongespräch auf das gerade verabschiedete Wahlprogramm der OBG verwiesen. „Das war unser Fehler“, räumt Kothe ein, „denn die Fragen hätten wir alle mit „stimme zu“ oder mit „stimme teilweise zu“ beantworten können. Der OBG aber die fast durchgehende Ablehnung in den Mund zu legen, grenze an Verleumdung.
Die OBG erwarte von der Initiative nunmehr eine Richtigstellung. Da dies aber teilweise bereits geschehen sei, werde sie auf rechtliche Schritte verzichten, betonte Kothe.

Über Christoph Müllerleile

Ich bin Mitglied der Oberurseler Bürgergemeinschaft (OBG) in Oberursel (Taunus).
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