Andreas Bernhardt führt die OBG Freie Wähler-Fraktion an

Oberursel, 08. April.2021; Die Fraktion der OBG Freie Wähler hat sich konstituiert. Erwartungsgemäß kam es zu einigen Veränderungen: So wählten die Fraktionsmitglieder Andreas Bernhardt einstimmig an ihre Spitze. Als dessen Stellvertreter bleibt OBG-Urgestein Georg Braun weiterhin in der Fraktionsführung vertreten.

„Der Generationswechsel ist vollzogen“, betont Bernhardt. Drei der sechs Stadtverordneten seien Neulinge, die auf Anhieb bei der Kommunalwahl von den Bürgerinnen und Bürgern in die Stadtverordnetenversammlung gewählt wurden. Auch sei  man sehr zufrieden über die elf errungenen Mandate in den Ortsbeiräten.

Die Vorbereitungen hinsichtlich der neuen Legislaturperiode liefen selbstverständlich schon. Unter anderem habe bereits am Ostermontag eine virtuelle Grundlagenschulung für die neuen Mandatsträger und die potentiellen Nachrücker stattgefunden.
„Wir haben ein sehr motiviertes Team mit vielen neuen Ideen und müssen uns auf neue Formate einstellen, die allen Mandatsträgern gerecht werden können“, freut sich Bernhardt.

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OBG fordert Subvention für Oberurseler Kohleausstieg

Oberursel, 1. April 2021.- Auf einen historischen Beitrag Bommersheims zum Klimaschautz hat die Oberurseler Bürgergemeinschaft (OBG-Freie Wähler) hingewiesen. 1925 wurde in der damals noch selbstständigen Gemeinde der Braunkohleabbau beendet und das Bergwerk „Gnade Gottes“ zum zweiten und letzten Mal geschlossen. Wie die OBG herausfand, scheiterte 1945 ein erneuter und letzter Öffnungsversuch. Die Ausbeutung des 22 000 Quadratmeter großen Grubenfelds mit Schächten bis zu 30 Metern Tiefe gehörte damit endgültig der Vergangenheit an.

„Der heutige Oberurseler Stadtteil hat schon frühzeitig den Abbau von Braunkohle gestoppt und somit einen wichtigen Beitrag zum Umweltschutz geleistet“, stellt OBG-Fraktionsgeschäftsführer Andreas Bernhardt in einer Pressemitteilung fest. Dass der Stadt dadurch aber eine Einnahmequelle verloren gegangen sei, sei nie berücksichtigt worden. „Gerade jetzt“, so Bernhardt, „kann Oberursel das Geld gut gebrauchen. Vor allem, wenn wir den Klimaschutz weiter voranbringen wollen.“ Daher ist die OBG der Meinung, dass die beschlossenen Subventionen für Regionen, die aus dem Kohleabbau aussteigen, rückwirkend auch an die Stadt Oberursel ausgezahlt werden müssten.

Auch die frisch gewählte OBG-Stadtverordnete Melanie Lauer sieht dringenden Handlungsbedarf. Nach einem Besuch der Reste des einstigen Bergwerks „Gnade Gottes“ kündigte sie an, sich sofort nach Beginn ihres Mandats am 1. April dafür einsetzen zu wollen, dass der Magistrat bei Land und Bund einen Antrag auf Subventionierung des Bommersheimer Kohleausstiegs stellt.

Die OBG ist laut Bernhardt sicher, dass sie dafür im Stadtparlament breite Unterstützung finden wird, und zwar besonders von den Sozialdemokraten um die neue Oberurseler Bürgermeisterin und SPD-Ortsvereinsvorsitzende Antje Runge, denn heute noch werde auf SPD-Parteitagen das Steigerlied angestimmt.

Foto: Melanie Lauer in Reviersteigerkleidung bei ihrem Besuch der „Gnade Gottes“ in Bommersheim. Foto: OBG

Dies war der Beitrag zum 1. April 2021, Aprilscherz 🙂

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Grüne und OBG: Zusammen Müllsammeln für Stierstadt

Stierstadt (7. März 2021).- Großen Anklang fand der Aufruf der OBG und Bündnis 90/Die Grünen zum gemeinsamen Frühjahrsputz am 6. März in Stierstadt – so packten rund 60 Erwachsene und Kinder tatkräftig mit an, um Stierstadt nach dem Winter sauberer zu machen.
Unter Wahrung des Abstandes, ausgestattet mit Müllsack und teilweise mit Zangen, verteilten sich die Teilnehmer entlang der S-Bahn, des Skaterplatzes, rund um die Schulen und auch am Seedammweg. Um auch in der aktuellen Zeit eine solche gemeinsame Aktion realisieren zu können, hatten die Organisatoren Jan Schilling (Grüne) und Stefan Beitlich (OBG) ein passendes Hygienekonzept erstellt und Rücksprachen mit Kreis & Stadt gehalten.
„Jetzt ist das Gras noch niedrig und die Büsche ohne Laub – beste Jahreszeit, um allen Müll zu entdecken.“, meinte eine Teilnehmerin. Und davon gab es einigen – so trugen die Teilnehmer nach gut 1.5 Stunden teilweise prall gefüllte Müllsäcke zusammen: vor allem Flaschen, Zigarettenstummel, Taschentücher, Plastikverpackungen, aber auch einige Corona-Masken. Dazu fand man auch einige größere Objekte, welche nun auch fachgerecht mit entsorgt werden.
„Die gemeinsame Aktion bedeutet nicht, dass Grüne und OBG immer einer Meinung sind. Bei dem Kampf gegen die Vermüllung gibt es aber keinen Unterschied“, meint Frank Kothe, Vorstand der OBG und fügt an: „Dort wo kein Müll ist, wird auch weniger Müll weggeworfen. Mit einer solchen Aktion hoffen wir, dass es das Bewusstsein aller für Klima- und Umweltschutz schärft, sodass in Zukunft weniger Müll achtlos im Grünen weggeworfen wird“.
Christof Fink, Bürgermeisterkandidat der Grünen, der mit seinem Sohn an der Aktion teilnahm, ergänzt hierzu: „Ich mache bei diesen Aktionen auch deswegen immer gerne mit, weil in der Regel viele Kinder dabei sind. Dieses Engagement gilt es zu unterstützen, aber auch Vorbild zu sein. Ganz praktisch bei Sonnenschein gemeinsam Gutes für Oberursel zu tun, macht auch einfach Spaß.“
Unter den Teilnehmern, wie auch unter Passanten, fand die Aktion großen Zuspruch. Jan Schilling (Grüne) hierzu: „Wir sind begeistert und bedanken uns ganz herzlich bei allen Unterstützern! Die Stierstädter haben wieder gezeigt, dass wir zusammen etwas bewegen können.“ Auch Stefan Beitlich (OBG) zeigte sich zufrieden: „Ich bin positiv überrascht, wie viele Teilnehmer unserem Aufruf gefolgt sind und finde, dass wir stolz auf unsere Leistung sein können.“
Die Organisatoren sind sich einig – im Herbst werden wir das Ganze noch einmal in einem anderen Areal von Stierstadt wiederholen.

Gemeinsame Müllsammelaktion von Bündnis 90/Die Grünen und OBG in Stierstadt mit (stehend von rechts) dem OBG-Vorsitzenden Frank Kothe, OBG-Ortsbeiratskandidat Stefan Beitlich, Bürgermeisterkandidat Christof Fink und Organisator Jan Schilling, beide von Bündnis 90/Die Grünen.
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Andreas Bernhardt: Betriebswohnungen wichtige Hilfe bei Mitarbeitergewinnung

Oberursel, 9.3.21. Im Rahmen seiner Unternehmergespräche hat OBG-Bürgermeisterkandidat Andreas Bernhardt am Montag die Firma Barth Galvanik
im Gewerbegebiet Süd am Zimmersmühlenweg besucht. Wie er anschließend mitteilte, galt sein besonderes Interesse den in der Nachbarschaft der Betriebsstätten errichteten Betriebswohnungen. „Das ist ein Beispiel für gelungene Bindung von Fachkräften“, betont Bernhardt. Er wisse, wie schwierig es am Arbeitsmarkt sei, qualifizierte Mitarbeiter zu finden. Besonders im Frankfurter Raum sei der fehlende oder zu teure Mietraum ein großes Hindernis bei der Mitarbeitergewinnung.
Im knapp zwei Stunden dauernden Gespräch mit Barth-Geschäftsführer Peter Dietz erkundigte sich Bernhardt nach den Zukunftsplanungen des Unternehmens. Auch über die Verkehrsproblematik im Gewerbegebiet und in der Gesamtstadt wurde gesprochen. Die Firma Barth sei ein Leuchtturm für Standorttreue und gesellschaftliches Engagement des Oberurseler Mittelstands.

Andreas Bernhardt (links im Bild) und Barth-Geschäftsführer Peter Dietz bei der Besichtigung der Betriebsräume. Foto: Barth-Galvanik
Außenaufnahme der Betriebswohnungen von Barth-Galvanik. Foto: OBG

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Haltung der OBG zur Klimakrise falsch dargestellt

Oberursel (25.02.2021).- Als „schlicht falsch“ hat die Oberurseler Bürgergemeinschaft (OBG-Freie Wähler) die Darstellung ihrer Position zu Klimafragen durch eine „Friday for Future Hochtaunus“ genannte Initiative bezeichnet. In einem seit dieser Woche kursierenden „Klimawahlcheck“ behauptet die Initiative, die OBG lehne wichtige Forderungen zur Verhinderung der Klimakrise ab. Die in Flugblättern und im Internet wiedergegebenen Positionen seien von der OBG nirgendwo geäußert oder in Gremien vertreten worden, bekräftigt der Vorsitzende der OBG, Frank Kothe, in einer am Donnerstag veröffentlichten Pressemitteilung.
Kothe bestätigt, dass „Fridays for Future Hochtaunuskreis“ sich vor einigen Wochen mit Fragen an den OBG-Spitzenkandidaten Georg Braun gewandt hat. Der habe die Verantwortlichen der Umfrage in einem Telefongespräch auf das gerade verabschiedete Wahlprogramm der OBG verwiesen. „Das war unser Fehler“, räumt Kothe ein, „denn die Fragen hätten wir alle mit „stimme zu“ oder mit „stimme teilweise zu“ beantworten können. Der OBG aber die fast durchgehende Ablehnung in den Mund zu legen, grenze an Verleumdung.
Die OBG erwarte von der Initiative nunmehr eine Richtigstellung. Da dies aber teilweise bereits geschehen sei, werde sie auf rechtliche Schritte verzichten, betonte Kothe.

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Online-Konferenz zur Verkehrssituation in Stierstadt

Stierstadt – Immer mehr Verkehr belastet Stierstadts Straßen. Die Oberurseler Bürgergemeinschaft (OBG-Freie Wähler) möchte gerne mit den Anwohnern in einer Videokonferenz am Freitag, 26. Februar, um 19:30 Uhr über die aktuelle Situation diskutieren. Die OBG-Kandidaten für den Ortsbeirat, Stefan Beitlich, Steffen Müller, Julia Lebeau und OBG-Bürgermeisterkandidat Andreas Bernhardt stehen als Referenten und Gesprächspartner zur Verfügung.
Zu den Themen, über die diskutiert werden soll, gehören die aktuelle Situation in den stark belasteten Straßen, Schulwege und der geplante Radschnellweg. Gesprochen werden soll auch über die Zukunft von Neumühle, Kerbeplatz und alter Grundschule.
Wer teilnehmen will, wählt sich online unter stierstadt.warum-obg.de ein.

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OBG bietet Wahlhilfe und interaktiven Musterstimmzettel

Oberursel (19.02.2021).- Am 14. März sind Kommunalwahlen in Hessen. Warum sollte ich wählen gehen? Was gibt es zu wählen? Wie sollte ich wählen? Wo kann ich wählen? Das sind Fragen, die die Oberurseler Bürgergemeinschaft (OBG-Freie Wähler) auf einer neuen Plattform beantwortet.

Um Wählern die Entscheidung leichter zu machen, gibt es auch eine Möglichkeit, ähnlich des „Wahl-O-Maten“, wie man ihn von der Bundestagswahl kennt. Bei 15 Fragen zu aktuellen Themen der Oberurseler Politik kann man selbst Stellung beziehen und das Ergebnis mit den Positionen der OBG vergleichen. “Wahlprogramme sind umfangreich. Wir wollen den Bürgern Oberursels eine einfache Möglichkeit geben, um zu schauen, wie gut die OBG zu ihnen passt“, so Dr. Christoph Matz, welcher die Fragen und Antworten für das Online-Tool mit vorbereitet hat.

Neu dabei ist auch ein interaktiver Musterstimmzettel, der es Interessierten gestattet, so zu wählen, als hätten sie online abgestimmt. Der Musterstimmzettel meistert auch komplizierte Wahlentscheidungen beim Kumulieren und Panaschieren. Die Eintragungen lassen sich mühelos auf den Stimmzettel aus Papier übertragen. Das sei vor allem eine nützliche Hilfe bei der Briefwahl zu Hause und bewahre die Wahlberechtigten vor ungültigen Stimmabgaben, meinen Stefan Beitlich und Steffen Veiga Gennert, beide OBG-Kandidaten für die Stadtverordnetenversammlung und Ortsbeiräte. „Wir sind sicher, dass Kommunalwahlen künftig auch ohne Papier möglich sein werden,“ meinen sie. Dann könnte das Wahlergebnis sehr rasch vorliegen und nicht erst Tage später.

Auf einem Handzettel, der auf die Plattform hinweist und zurzeit in die Briefkästen verteilt wird, wirbt die OBG intensiv für die Briefwahl und gibt dazu eine Schritt-für-Schritt-Anleitung. „Wir wollen einer coronabedingt geringen Wahlbeteiligung entgegenwirken, die zu verzerrten Ergebnisse führen könnte,“ erläutert OBG-Vorsitzender Frank Kothe den Vorstoß.

Die neue OBG-Plattform zur Wahl steht online unter http://www.warum-obg.de zur Verfügung.OBG-Wahlplattform

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Durch Briefwahl für hohe Wahlbeteiligung sorgen

Oberursel (1. Februar 2021).- Von heute an ist überall in Hessen Briefwahl möglich. Darauf hat die Oberurseler Bürgergemeinschaft (OBG-Freie Wähler) hingewiesen. Auf ihren Plakaten, Prospekten und Rundbriefen bittet sie die Wählerinnen und Wähler, sich die Wahlunterlagen frühzeitig zu besorgen und ihre Stimmen so früh wie möglich abzugeben. Die Stimmabgabe sei diesmal besonders zeitaufwändig, stellt OBG-Vorsitzender Frank Kothe fest, und es sei angebracht, die Stimmzettel in aller Ruhe zu Hause auszufüllen.
Die OBG empfiehlt, diesmal nicht zur Frühwahl ins Rathaus zu gehen, aber auch nicht mit der Stimmabgabe bis zum 14. März, dem eigentlichen Wahltag, zu warten. Angesichts der Corona-Vorschriften und der zahlreichen Wahlvorgänge sei mit langen Warteschlangen bei Wind und Wetter zu rechnen. Überdies sei das Infektionsrisiko zu Hause geringer als dort, wo viele Menschen zusammentreffen und gemeinsam warten.
OBG-Bürgermeisterkandidat Andreas Bernhardt forderte alle Parteien und Wählervereinigungen und seine Mitbewerber für das Bürgermeisteramt auf, mit ihm gemeinsam für eine hohe Wahlbeteiligung zu sorgen. Die Legitimation der künftigen Mandatsträger hänge davon ab, wie hoch der Anteil der Wahlberechtigten sei, die sie gewählt haben. Eine frühe Stimmabgabe per Brief sei das sicherste Zeichen dafür, welche Bedeutung die Bürgerinnen und Bürger ihren kommunalen Vertretungen beimessen.

Auch auf ihrem Werbebanner für Bürgermeisterkandidat Andreas Bernhardt am Homm-Kreisel wirbt die OBG für die Briefwahl und damit für eine hohe Wahlbeteiligung.

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OBG will weniger Wohnungsbau für Oberursel

Zuerst soll die notwendige Infrastruktur für vorhandene Bebauung geschaffen werden

Oberursel (17.12.2020).- Die Oberurseler Bürgergemeinschaft (OBG – Freie Wähler) hat auf einer außerordentlichen Mitgliederversammlung am 15. Dezember im Großen Sitzungssaal des Rathauses ihr Wahlprogramm für die Kommunalwahl 2021 beschlossen.

Die Schwerpunkte der OBG für die kommenden fünf Jahre sind eine Reduzierung des Neubaus von Wohnungen, der Ausbau der Bürgerbeteiligung, das Konsolidieren der städtischen Finanzen, die Anbindung der Nassauer Straße an die Weingärtenumgehung, die Planung und Umsetzung einer Verkehrswende, bei der die Bedürfnisse von allen Verkehrsteilnehmern zu berücksichtigen sind.
Die Versammlung wurde erstmal in hybrider Form durchgeführt, bei der Kandidaten und Mitglieder unter Hygienebedingungen im Rathaus zusammenkamen, sich aber auch online per Computer als Videokonferenz zuschalten konnten.

Das Programm wurde nach längeren Vorbereitungen und zweieinhalb Stunden abschließender Diskussion einstimmig verabschiedet. Der Vorsitzender der OBG, Frank Kothe, zeigte sich erfreut, dass innerhalb der OBG bei wichtigen Themen Übereinstimmung bestehe. „Mit der durch die OBG initiierte Freischaltung von Unterlagen für die Sitzungen städtischer Gremien haben wir einen Meilenstein in der Bürgerbeteiligung gesetzt. Wir wollen darüber hinaus mit Bürgerversammlungen zu allen wichtigen Themen den Oberurseler Bürgerinnen und Bürgern die Möglichkeit geben, ihre Sicht der Dinge persönlich vor breitem Publikum zu erläutern.“

Für den Bürgermeisterkandidaten der OBG, Andreas Bernhardt, ist es wichtig „beim Wohnungsbau den Fuß vom Gas zu nehmen. Das Bauprogramm der Mehrheitskoalition aus CDU und SPD bringt neue Probleme nach Oberursel. Jetzt müssen erst mal notwendige Infrastrukturen für Verkehr, Bildung und Kinderbetreuung geschaffen werden, bevor neue Baugebiete geplant werden.“

Unter http://www.obg.de hat die OBG das Wahlprogramm zum Nachlesen ins Internet gestellt. Für Fragen und Anregungen gibt es die Möglichkeit zur Kontaktaufnahme unter obg@obg.de.

OBG-Mitgliederversammlung Verabschiedung Wahlprogramm am 15.12.2020 im Großen Saal des Oberurseler Rathauses
OBG-Mitgliederversammlung Verabschiedung Wahlprogramm am 15.12.2020 im Großen Saal des Oberurseler Rathauses. Von links Dr. Christoph Matz, Frank Kothe und Georg Braun.
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Viele neue Gesichter auf den Listen der OBG für Stadt und Ortsbezirke

Viele neue Gesichter, Kandidatinnen und Kandidaten für alle sieben Gremien und erstmals eine bis auf den letzten Platz gefüllte Liste für die Stadtverordnetenversammlung kann die Oberurseler Bürgergemeinschaft (OBG Freie Wähler) für die Kommunalwahlen am 14. März nächsten Jahres aufweisen. Auf einer Mitgliederversammlung am 26. November im großen Sitzungssaal des Rathauses wurden der Bommersheimer Landwirt Georg Braun, Bürgermeisterkandidat Andreas Bernhardt von Oberursel-Mitte und die Office-Managerin Melanie Lauer aus Weißkirchen an die Spitze einer 45-köpfigen Liste für die Stadtverordnetenversammlung gewählt.

Die OBG-Listen für die Ortsbeiräte führen für Bommersheim Georg Braun, für Oberursel Mitte Marion Unger, für Oberursel Nord Wolfgang Nüchter, für Oberstedten Christian Grohmann, für Stierstadt Stefan Beitlich und für Weißkirchen Ursula Burchard an.

OBG-Vorsitzender Frank Kothe hob in der Versammlung hervor, dass es der OBG als unabhängiger Wählergemeinschaft gelungen sei, bekannte Namen und viele Jüngere für die Listen zu gewinnen. Letztlich entschieden die Wählerinnen und Wähler, wer nach oben rücke und Mandate erhalte. Die OBG empfehle allen Wahlberechtigten, per Brief zu wählen. Das werde schon Anfang Februar möglich sein. Das Durcharbeiten von drei langen Stimmzetteln für die Orts- und Kreistagswahlen und ein weiterer für die Bürgermeisterwahl erforderten Zeit und Geduld, die man im Wahllokal nicht immer aufbringen könne. Besondere Beschränkungen seien auch immer noch durch die Corona-Pandemie zu erwarten.

Für den Kreistag empfiehlt die OBG die aus der Freien Wählergemeinschaft Hochtaunus hervorgegangene Liste „Freie Wähler“. Auch auf dieser ist die OBG mit aussichtsreichen Kandidaten vertreten. Bürgermeisterkandidat Andreas Bernhardt wies die Versammelten darauf hin, dass besonders Gesundheit, Schulbau und soziale Sicherung in die Zuständigkeit des Kreises fallen.

OBG-Spitzenkandidatinnen und -kandidaten für die Stadtverordnetenversammlung, von links Dr. Christoph Matz, Justus Hieronymi, Julia Semeras, Andreas Bernhardt, Robert Rethfeld, Frank Kothe, Georg Braun, Wolfgang Westenburger und Melanie Lauer. Foto: OBG

OBG-Liste Stadtverordnetenversammlung

  1. Georg Braun, 2. Andreas Bernhardt, 3. Melanie Lauer, 4. Justus Hieronymi, 5. Frank Kothe, 6. Dr. Christoph Matz, 7. Julia Semeras, 8. Ingo Wolf, 9. Wolfgang Westenburger, 10. Robert Rethfeld, 11. Steffen Veiga-Gennert, 12. Julia Lebeau, 13. Steffen Müller, 14. Wolfgang Nüchter, 15. Ursula Burchard, 16. Roberto Di Martino, 17. Maria Roth, 18. Andreas Borchardt, 19. Frank Metlicar, 20. Roland Ruppel, 21. Kai Westenburger, 22. Jörg Acker, 23. Stefan Beitlich, 24. Ulrich Poetsch, 25. Marion Unger, 26. Ferran Böhle, 27. Christine Fischer, 28. Klaus Weigand, 29. Jürgen Kremser, 30. Daniel Roth, 31. Davit Akopians Hayrabti, 32. Cäcilia Bind, 33. Walter Müller, 34. Christian Grohmann, 35. Günter Roth, 36. Anna-Luise Akopians Hayrabti, 37. Helmut Reichel, 38. Armen Akopians Hayrabti, 39. Wolfgang Neef, 40. Lothar Sprenger, 41. Dr. Peter Knoll, 42. Albert Ruth, 43. Hans Schneider, 44. Helmut Cunz, 45. Karl Böhle, 46. Steffen Wolf, 47. Felix Waldmann.

OBG-Liste Ortsbeirat Bommersheim

  1. Georg Braun, 2. Felix Waldmann, 3. Steffen Wolf, 4. Justus Hieronymi, 5. Martin Seelig, 6. Lorenz Hieronymi, 7. Lothar Sprenger, 8. Albert Ruth

OBG-Liste Ortsbeirat Oberursel Mitte

  1. Marion Unger, 2. Roland Ruppel, 3. Steffen Veiga Gennert, 4. Alexander Schui, 5. Cäcilia Bind, 6. Roberto Di Martino, 7. Jürgen Kremser, 8. Christine Fischer, 9. Klaus Weigand

OBG-Liste Ortsbeirat Oberursel Nord

  1. Wolfgang Nüchter, 2. Ulrich Poetsch, 3. Robert Rethfeld, 4. Hans Schneider, 5. Dr. Peter Knoll

OBG-Liste Ortsbeirat Oberstedten

  1. Christian Grohmann, 2. Maria Roth, 3. Ingo Wolf, 4. Frank Metlicar

OBG-Liste Ortsbeirat Stierstadt

  1. Stefan Beitlich, 2. Julia Lebeau, 3. Steffen Müller , 4. Kai Westenburger, 5. Walter Müller, 6. Jörg Acker, 7. Anna-Luise Akopians Hayrabti, 8. Rebecca Jago

OBG-Liste Ortsbeirat Weißkirchen

  1. Ursula Burchard, 2. Wolfgang Westenburger, 3. Melanie Lauer, 4. Katrin Hüffner, 5. Hans-Jürgen Mau
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